Ausschließlich um zwei Fälle ist die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Saarland auf insgesamt 2.633 gestiegen. Die Zahl der Geheilten erhöht sich auf 2.243.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich im Saarland um drei auf insgesamt 2.633 erhöht. Das erklärte das Gesundheitsministerium am Montag in Saarbrücken.
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 147. Von den bestätigten Corona-Fällen seit dem ersten Auftreten des Corona-Erregers im Land gelten mittlerweile 2.243 Personen als geheilt, am Vortag waren es 2.224 gewesen.
Akut mit dem Coronavirus infiziert im Saarland sind damit 242 Menschen. Die Zahl der stationär behandelten Corona-Patienten liegt weiterhin bei 61, davon benötigen 19 Infizierte eine intensivmedizinische Betreuung.
Coronavirus in den Kreisen im Saarland
Die Gesamtzahl der Infektionen teilt sich laut Gesundheitsministerium wie folgt auf die Kreise im Saarland auf:
– Regionalverband Saarbrücken: 1.165
– Landkreis Saarlouis: 525
– Saarpfalz-Kreis: 332
– Landkreis Neunkirchen: 247
– Landkreis Merzig-Wadern: 198
– Landkreis St. Wendel: 162

Zahl der Fälle: Sie gibt die Gesamtzahl der Fälle im Saarland seit dem ersten Auftreten des Coronavirus an. Sie zeigt damit nicht an, wie viele Menschen zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Virus infiziert sind. Genesene und Tote werden aus dieser Zahl nicht herausgerechnet.
Zahl der Genesenen: Sie gibt die Gesamtzahl der Personen an, die mit dem Coronavirus infiziert waren und inzwischen wieder geheilt sind.
Zahl der Intensivpatienten: Sie gibt die aktuelle Zahl der Personen an, die sich mit einer Coronavirus-Infektion auf einer Intensivstation befinden.
Zahl der Toten: Sie zeigt die Gesamtzahl der Menschen an, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind.

Hält dieser Corona-Tiefflug-Trend im Saarland an, so könnte das kleine Bundesland bald von der Corona-Pandemie befreit – beziehungsweise nicht mehr so schwer betroffen wie aktuell – sein. Das Saarland hat als Industrie bereits zum jetzigen Zeitpunkt schwere Schäden erlitten – Ministerpräsident Tobias Hans hat die Lage allerdings weitestgehend im Griff.

