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WEISENBACH – Scheinbar war ein technischer Defekt an einer Hupe der Auslöser für einige schlaflose Stunden von Anwohnern der Leimengrübstraße. Ein Bewohner meldete die vermeintliche Alarmanlage gegen 00.48 Uhr.
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Nach etlichen Versuchen der hinzugerufenen Beamten den Halter des Wagens zu erreichen, entschieden sie sich schlussendlich das Verbindungskabel zur Hupe zu durchtrennen und den Anwohnern so einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen.
Bleibt zum Abschluss nur zu hoffen, dass der Halter des Fahrzeugs demnächst nicht in eine Verkehrskontrolle gerät – sonst werden ihm von den eigentlichen Verbindungskabel-Durchschneidern zusätzlich noch 15 Euro auferlegt …

