Coronavirus: Bundesregierung warnt vor Fehlinformationen in der Corona-Krise

Berlin – Die Lage rund um das Coronavirus in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Wochen zunächst beruhigt. Das ist laut der Bundesregierung und dem RKI zwar erfreulich, jedoch noch kein Grund zur Entwarnung. 

Eine Frau mit Mundschutz klebt ein Plakat mit der Aufschrift "We are happy to see you again" (deutsch: Wir freuen uns, Sie wiederzusehen) ans Schaufenster eines Geschäfts.

Deutschland kann, mit einer Schutzmaske über Mund und Nase, größtenteils aufatmen und sich an die „Neue Normalität“ gewöhnen. 

Unter Auflagen (Abstand halten und Gesichtsmaske) können alle Geschäfte wieder öffnen. Auch jeder Schüler und jedes Vorschulkind soll vor dem Sommer noch mindestens einmal in die Schule oder Kita gehen. 

Restaurants, Cafés, Hotels und Ferienwohnungen dürfen ebenfalls unter teils erheblichen Einschränkungen wieder öffnen. Jedes Bundesland legt hierfür eigene Regeln fest.   

Mittlerweile gibt es 176.51 bestätigte Infektionen in Deutschland (Stand 18. Mai, 9.07 Uhr). Außerdem 8049 Todesfälle und 154.600 Genesene (Stand 18. Mai, 9.07 Uhr).

Die USA haben weiterhin weltweit die meisten Fälle – über 1,5 Millionen (Stand 18. Mai, 9.07 Uhr). 90.978 Menschen sind bereits gestorben (Stand 18. Mai, 9.07 Uhr). 

Weltweit gibt es über 4,8 Millionen bestätigte Fälle und mehr als 316.000 Todesfälle (Stand 18. Mai, 9.07 Uhr).