
Saarbrücken – Die „Fridays for Future“-Aktivisten rund um Greta Thunberg mischen seit gut zwei Jahren die Klima-Bewegung auf. Doch es gibt auch kritische Stimmen: Sind die Demonstranten zu radikal und wirken so der Sache eher entgegen?
Seit Greta Thunberg für ihren Klimastreik die Schule schwänzt und es mit hochgradiger Politik-Elite auf der ganzen Welt aufnimmt, ist der Klimawandel in aller Munde. Die Revoluzzer-Mentalität der „Fridays for Future“-Generation beeindruckt einerseits viele – auf der anderen Seite spaltet sie die Gesellschaft.
Gehen die Forderungen der Demonstranten an den eigentlichen Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei? Mehr noch: Stehen die Aktivisten mit ihrer Radikalität der eigentlichen Sache und einer diesbezüglichen klugen Lösung eher im Weg?
▶ Wieder mal ein interessantes und zeitgemäßes Thema, das in der Villa Lessing Liberale Stiftung Saar in Saarbrücken diskutiert wird. Diesmal sind es gleich vier Gäste, die auf dem Podium sitzen und mit Moderator Dr. Daniel Kirch zum Thema im Gespräch sind.
Einer von ihnen ist der junge ZDF-Autor und Ex-„Fridays for Future“-Demonstrant Clemens Traub, der unsere Zukunft in Gefahr sieht. Die mit der Bewegung verbundene gesellschaftliche Spaltung sowie „indifferenzierte, unsachliche und ungerechte Diskussion“ diesbezüglich kann seiner Meinung nach sogar Nährboden für einen Bürgerkrieg sein.
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